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Publikationen


Studienhandbuch

Elektrotechnik

Elektrotechnik und Informationstechnologien (EuI) waren
und bleiben Megatrends in der Ausbildung unserer
Ingenieurinnen und Ingenieure. Das Schlagwort
„Fachkräftemangel“ ist schon lange kein Mythos mehr.
Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft
Köln fehlen alleine in den MINT-Berufen – Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaft und Technik – bereits
heute rund 100.000 qualifizierte Kräfte. Bis 2020 steigt
diese Zahl dem IW Köln zufolge auf über 1,4 Millionen Fachkräfte.

Für junge Menschen die sich für ein Studium der E u I interessieren
ist es unabdingbar, sich über einen der wichtigsten Schritte ihres
Lebens genau zu informieren. Hierzu gibt das Studienhandbuch
Elektrotechnik wertvolle Hinweise:

Fragen wie „Bin ich für ein Studium der Elektrotechnik geeignet,
an welcher Hochschule kann ich studieren, was sind die
Unterschiede zwischen Uni, FH und einem Studium an einer
Berufsakademie (Duale Hochschule), wie finanziere ich mein
Studium, kann ich mein Studium über eine Stiftung finanzieren,
wie gehe ich vor um ein duales Studium absolvieren
zu können, wie sieht es mit Wohnmöglichkeiten an meinem
Studienort aus, wie steht es mit Praktika, wie steuere
ich bereits während meines Studiums meinen Karriereweg?“
werden von ausgewiesenen Kennern aufgegriffen und verständlich
erklärt. Die Autoren sind meist Professoren(innen), Privatdozenten(innen),
Institutsleiter und Elektroingenieure selbst, die ihren Studien-
und Berufsweg in der Elektrotechnik aufzeigen.

Die Geleitworte werden von hochkarätigen Kennern der Materie verfasst:

FBTEI Fachbereichstag Prof. Dr. Harald Jacques, FH Düsseldorf (Vorsitzender)
Für die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland (FH)

FTEI Fakultätentag Prof. Dr. Ullrich Pfeiffer, Universität Wuppertal (Vorsitzender)
Für die Universitätsfakultäten in Deutschland

Und wer wissen möchte, wo er weitergehende Hilfen erhält, findet
in dem Studienhandbuch Adressen, Ansprechpartner
und Beratungsinstitutionen.

Verteiler- und Bezieherkreis:
Universitäten und Fachhochschulen mit entsprechendem Lehrangebot
(Studienberatungen), über die Landesagenturen für Arbeit an
Berufsinformationszentren (BIZ) an Institute zur Studien- und Berufswahl,
Gymnasien in den Einzugsbereichen der beteiligten Hochschulen.




Studienhandbuch

Informatik

Fragen wie „Bin ich für ein Studium der Informatik geeignet,
an welcher Hochschule kann ich studieren, was sind die
Unterschiede zwischen Uni, FH und einem Studium an einer
Berufsakademie (Duale Hochschule), wie finanziere ich mein
Studium, kann ich mein Studium über eine Stiftung finanzieren,
wie gehe ich vor um ein duales Studium absolvieren zu können,
wie sieht es mit Wohnmöglichkeiten an meinem Studienort aus,
wie steht es mit Praktika, wie steuere ich bereits während
meines Studiums meinen Karriereweg?“ werden von
ausgewiesenen Kennern aufgegriffen und verständlich erklärt.
Die Autoren sind meist Professoren(innen), Privatdozenten,
Institutsleiter und Informatiker selbst, die ihren Studien- und
Berufsweg in der Informatik aufzeigen.

Das Geleitwort verfassen der Vorsitzende des Fakultätentages Informatik (FTI)
Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, Technische Universität Berlin-Institut
für Telekommunikationssysteme, Fachgebiet Kommunikations-
und Betriebssysteme und Prof. Dr. rer. nat. Prof. h.c. Ulrich Bühler,
Vorsitzender des Fachbereichstags Informatik (FBTI) der Hochschule Fulda.

Und wer wissen möchte, wo er weitergehende Hilfen erhält,
findet in dem Studienhandbuch Adressen, Ansprechpartner
und Beratungsinstitutionen.

AUF IN DIE ZUKUNFT – INFORMATIK STUDIEREN ist ein informatives,
wertvolles Instrument das im Rahmen der Nachwuchsförderung kostenfrei
zur Verfügung stellt.




Studienhandbuch

Maschinenbau

Die Fakultät Maschinenbau mit seinen unterschiedlichen Teilgebieten
wie Automobilbau, Luft- und Raumfahrttechnik, Mechatronik,
Verfahrenstechnik und vieles mehr, gehört zum Wirtschaftsmotor
Deutschlands.

So vielfältig das Studium des Maschinenbaus ist, so zahlreich
sind die Studienangebote sowohl an den Universitäten als auch an
den Fachhochschulen.

Unsere Kooperationspartner der Fakultätentag Maschinenbau und
Verfahrenstechnik – FTMV unter Vorsitz von Prof. Norbert Müller TU Clausthal
– mit seinen ca. 30 angeschlossenen Fakultäten und der Fachbereichstag
Maschinenbau der Hochschulen für Angewandte Wissenschaft
(ehemals Fachhochschulen) der Bundesrepublik Deutschland – FBTM
unter Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hörber – mit seinen
ca. 80 Fakultäten erläutern eindrucksvoll die Möglichkeiten
und Perspektiven der „Disziplin“ Maschinenbau.

Der Bedarf an Ingenieuren/innen nimmt stetig zu. Der Fachkräftemangel ist
jetzt schon spürbar. Damit Deutschland weiterhin in der Spitzenliga in Punkto
Wirtschaftskraft und Forschungs/Wissenschaftstransfer mitspielen kann
wird im »Studienhandbuch Maschinenbau und Verfahrenstechnik«
von unseren namhaften Autoren aus dem FTMV und dem FBTM gemeinsam
die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten des Maschinenbaustudiums
aufgezeigt.

Durch dieses Gemeinschaftsprojekt werden interessierte zukünftige
Studienanfänger bundesweit übersichtlich und kompakt informiert über
die verschiedenen Facetten der Fakultät sowohl an den Universitäten
als auch an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaft.

Das Grußwort schreibt in seiner Funktion als Vorsitzender der FTMV
Herr Prof. Dr.-Ing. Norbert Müller (TU Clausthal)
und der Vorsitzende der FBTM Herr Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hörber (HTW Berlin).
Im Zuge der Nachwuchsförderung wird das Studienhandbuch kostenfrei
zur Verfügung gestellt bzw. verteilt.

Verteilerkreis:
• Angeschlossene Fakultäten und Fachbereiche
  des Fakultätentag Maschinenbau und Verfahrenstechnik – FTMV –
• Angeschlossene Fakultäten und Fachbereiche
  des Fachbereichstag Maschinenbau der Hochschulen für
  Angewandte Wissenschaft der Bundesrepublik Deutschland – FBTM –
• Berufsakademien
• Gymnasien bundesweit




Studienhandbuch

Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Der WISOFT ist die Interessenvertretung der wirtschafts- und
sozialwissenschaftlichen Mitgliedsfakultäten im deutschsprachigen Raum.
Diese Fakultäten wirken zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich der Forschung,
der akademischen Lehre, der wissenschaftlichen Weiterbildung sowie der
Vertretung gemeinsamer Interessen zusammen.Der WISOFT ist bestrebt,
diese Interessen zu kommunizieren und in die Hochschulpolitik mit einzubringen.

Anlässlich des 55. Jährigen Jubiläums von WISOFT erscheint das
Studienhandbuch, um angehenden Studierenden Informationen und
eine Orientierungshilfe für ein Studium in den Bereichen der Wirtschafts-
und Sozialwissenschaften anzubieten. Unsere Zielgruppe erhält informativ
Antworten auf Fragen wie z.B: „Bin ich für ein Studium der Wirtschafts-
oder Sozialwissenschaften geeignet, an welcher Universität oder Hochschule
kann ich studieren, was sind die Unterschiede zwischen Uni, FH und einem
Studium an einer Berufsakademie (Duale Hochschule), wie finanziere ich
mein Studium, wird mein Studium über eine Stiftung finanziert, ist ein duales
Studium geeignet, wie steuere ich bereits während meines Studiums meinen
Karriereweg?“. Das ganze wird durch nützliche Adressen kompakt
und übersichtlich abgerundet.

Das Grußwort schreibt der Vorsitzende des Fakultätentages WISOFT
Univ.-Prof. Mag. Dr. rer. soc. oec. Wolf Rauch, Technische Universität Graz

Verteiler:
• Wirtschaftsgymnasien bundesweit
• Gymnasien im Einzugsbereich der beteiligten Hochschulen
• Messen für Abiturienten



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