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Publikationen


DGM Im Blickpunkt
Regionalforum Rhein-Ruhr

Im Regionalforum Rhein-Ruhr der Deutschen Gesellschaft für
Materialkunde (DGM) intensivieren Forscher und Unternehmen
den fachlichen Austausch über Materialwissenschaft
und Werkstofftechnik.

Dazu zählen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
das Max Planck Institut Düsseldorf (MPIE), die Ruhr-Universität
Bochum (RUB), die RWTH Aachen, die TU Dortmund,
die Universität Duisburg-Essen, die Universität Paderborn
sowie die Universität Siegen.

Die Mitglieder des Regionalforums stellen in diesem Fachmagazin
eindrucksvoll Ihre Kompetenzen im Bereich Forschung und
Entwicklung vor.

Materialwissenschaft und Werkstofftechnik haben ihre Identität in
den letzten Jahren gewaltig entwickelt. Die Deutsche Gesellschaft
für Materialkunde ist seit fast 100 Jahren kompetenter Partner der
Materialwissenschaft und Werkstofforientierten Fachwelt, in der
rund 5 Millionen Menschen beschäftigt sind und einen Jahresumsatz
von über einer Billion Euro erwirtschaften.





DGM Im Blickpunkt RWTH Aachen

Die Fachgruppe Materialwissenschaft
und Werkstofftechnik der RWTH Aachen


Materialwissenschaft und Werkstofftechnik haben ihre Identität
in den letzten Jahren gewaltig entwickelt. Die Deutsche Gesellschaft
für Materialkunde ist seit fast 100 Jahren kompetenter Partner der
Materialwissenschaft und Werkstofforientierten Fachwelt, in der
rund 5 Millionen Menschen beschäftigt sind und einen Jahresumsatz
von über einer Billion Euro erwirtschaften.

Zwei Drittel aller Technologie getriebenen Innovationen sind von
Werkstoffaspekten abhängig. Mobilität, Klima- und Umweltschutz,
Energie, Gesundheit, Kommunikation oder Sicherheit sind nur einige
Beispiele mit denen unsere Materialwissenschaftler im Zusammenspiel
mit der Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie dafür gesorgt haben,
den Technologievorsprung Deutschlands zu erhalten und
weiter auszubauen.

Hierbei stehen im DGM BLICKPUNKT vor allem aktive Kooperationspartner,
die Erfahrungswissen erfassen und weitergeben.
Die DGM trägt mit einer neuen Magazinreihe dem Wissenstransfer
von und zu ihren Kooperationspartnern Rechnung.

Verbreitung:
• Über die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde
  sowie über die beteiligten Institute und Lehrstühle.
• Im Posteinzelversand an Entscheider aus Industrie,
  Handel und Wirtschaft.
• Als Begleitpublikation zu DGM-Themennahen Kongressen,
  als Tagungsunterlagen bei Veranstaltungen aller beteiligten
  Institute und Lehrstühle.




DGM Im Blickpunkt
Technische Universität
Bergakademie Freiberg


Die TU Bergakademie Freiberg ist die einzige Ressourcenuniversität
in Deutschland, die sich als international führend etabliert hat und
zugleich die älteste montanwissenschaftliche Hochschule der Welt ist.
Das Angebot der Studiengänge bietet ein Spektrum, das über die
gesamte Wertschöpfungskette von der Rohstofferkundung bis zum
Recycling reicht.

Aus Tradition in die Zukunft: Die Geschichte der TU Bergakademie
Freiberg kann ganze Bände füllen, von ersten Temperaturmessungen
1792 unter Tage des bekanntesten Freiberger Studenten Alexander
von Humboldt, bis zur heutigen Erforschung und Erprobung in der
Anwendung neuester Materialien für Speicherchips oder superleichten
Werkstoffen für die Flugzeugindustrie – die einmalige Verbindung
der Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie ist bundesweit
einzigartig. Hier werden in engem Kontakt mit der Industrie angehende
Werkstoffingenieure zu Experten für Metalle, keramische Werkstoffe,
Elektronik- und Sensormaterialien sowie Verbundwerkstoffe.

Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM)
gratuliert zum Jubiläum ihren Kooperationspartnern in der Silberstadt

• Institut für Eisen- und Stahltechnologie
• Institut für Elektronik- und Sensormaterialien
• Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik
• Institut für Metallformung
• Institut für Nichteisen-Metallurgie und Reinststoffe
• Institut für Werkstofftechnik
• Institut für Werkstoffwissenschaft
• Gießerei-Institut

mit einer Sonderausgabe innerhalb ihrer Magazinreihe „IM BLICKPUNKT“.

Verbreitung:
• Regional zu allen Jubiläumsveranstaltungen
• Überregional durch die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde an
  Kooperationspartner sowie über Fachtagungen und Fachausschüsse
• Über die TU Bergakademie Freiberg







MFD – Materialforschungsverbund
Dresden e.V.

20 Jahre Verbundenheit und Kompetenz
Materialforschungsverbund Dresden e.V.

Der Materialforschungsverbund »MFD« stellt mit seinen 20 Partner-Instituten
ein Kompetenznetz für Höchstleistungen neuer Forschungsergebnisse
und Entwicklungen dar.
 
In enger Kooperation mit dem Sprecher des Spitzentechnologie-Clusters
in Europäischem Format ECEMP, Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h.
Dr. h. c. Werner Hufenbach (TU Dresden) hat die Deutsche Gesellschaft
für Materialkunde (DGM) unter Federführung ihres Geschäftsführenden
Vorstandsmitglieds, Herrn Dr. Frank O. R. Fischer ein Jubiläumsmagazin
aufgestellt, das noch Jahre nach seiner Veröffentlichung Gültigkeit
in der Berichterstattung über eine der mächtigsten Forschungs- und
Anwendungsvereinigungen Europas haben wird.

Verteilerkreis:
• Das Jubiläumsmagazin wird über die DGM und alle dem
  Materialforschungsverbund angeschlossenen Institute Verbreitung
  finden.
• Bei Kongressen, Tagungen und Fachmessen als Begleitpublikation.
• Im Einzelversand an Materialwissenschaftler/Innen
  des MFD-Verbandes.



ILK der TU Dresden

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik
der Technischen Universität Dresden


Die TU Dresden ist eine der drei größten Technischen Universitäten
Deutschlands. Sie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
(DFG) und dem Wissenschaftsrat im Rahmen der Exzellenzinitiative
offiziell zu einer der elf deutschen Universitäten ernannt, die den
Titel „ELITE-UNIVERSITÄT“ tragen darf.

Großen Anteil an der BMBF – Benennung zur Exzellenzuniversität
Dresden, hatte das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK)
durch die in Europa herausragenden Forschungsarbeiten auf dem
Gebiet des „Funktionsintegrativen Systemleichtbaus in
Multi-Material-Design“ (Dresdner Modell).

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am ILK betrachten
bei der Entwicklung neuer Konzepte, Prozesse und Produkte die
gesamte Entwicklungskette:

• Werkstoff
• Konstruktion
• Simulation
• Fertigung / Prototypentests
• Qualitätssicherung
• Kosten

Je nach Anforderung beziehen sie alle Werkstoffklassen vom Stahl
über Aluminium, Magnesium und Titan sowie Kunststoffe bis hin zur
Keramik entsprechend ihrem konstruktiv-technologischen
Eigenschaftsprofil ebenso wie Composites mit Kurzfaser-,
Endlosfaser- oder Textilverstärkung in ihre Forschungsarbeiten ein.

In der Magazinreihe über Deutschlands Elite-Universitäten und
Institute in Forschung, Lehre, Beratung und Ausbildung, wird mit der
Darstellung des ILK ein Magazin erscheinen, dass das gewaltige
Know-how der Dresdner Wissenschaftler/innen transparent gestaltet
und ein publizistischer Zeitzeuge höchster Güte für den gesamten
Bereich Leichtbau und Kunststofftechnik sein wird.

Verteilerkreis:
• Über das ILK der TU Dresden gezielt im Posteinzelversand
  an Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Industrie
• an die ILK Industriepartner
• als Begleitpublikation zu Kongressen, Fachmessen und Tagungen
  mit ILK-Beteiligung
• Sonderkontingent zum 20. Internationalen Dresdner
  Leichtbausymposium Juni 2016
• Erstpräsentation zur weltweit größten Industriemesse
  HANNOVER MESSE 2016
• Das Magazin wird nach Erscheinung über diverse Internetplattformen
  online aufgespielt



ISW – Das Elite-Institut

Der Schwerpunkt der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit
des ISW liegt in der Konzeption und Anwendung steuerungs-
technischer Mittel zur Automatisierung von Werkzeugmaschinen
und anderen Produktionseinrichtungen. Im Laufe des über
40jährigen Bestehens konnten die Forschungsschwerpunkte
sowie die Anwendungsgebiete ständig erweitert werden.

Im Vordergrund der Arbeiten steht dabei die Entwicklung
von offenen Steuerungssystemen, Programmiersystemen,
Kommunikationstechniken, Simulationstechniken,
CAD/CAM-Kopplungen, Industrierobotern sowie von
Mess-, Regelungs- und Antriebssystemen.
Der daraus abgeleitete Vorlesungsstoff vermittelt die Grundlagen
für die industrielle Automatisierungstechnik und ist nicht nur
auf Werkzeugmaschinen bezogen.

Das Institut möchte mit der erscheinenden Dokumentation die
Praxisorientierte Entwicklung welche in enger Zusammenarbeit
mit Industriepartnern geschieht, besonders vorstellen.

Themenschwerpunkte dieser Hochglanzbroschüre:
• Steuerungstechnik mit Antriebstechnik
• Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter
• Angewandte Regelungstechnik in Produktionsanlagen
• Grundlagen der Prozessrechentechnik und der Softwaretechnik
• Softwaretechnik für Prozessplanung und Leitsysteme
• Robotersysteme - Auslegung und Einsatz
• Ölhydraulik und Pneumatik in der Steuerungstechnik
• Simulation automatisierter Maschinen und Prozesse
• Programmierung wissenschaftlich technischer Software

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



IME – Das Elite-Institut

IM BLICKPUNKT: Deutschlands Elite Institute in Forschung,
Lehre und Ausbildung – Das Institut für Metallurgische Prozesstechnik
und Metallrecycling (IME)

Das IME als führendes Institut Europas im Bereich der
Nichteisenmetallurgie setzt ein Highlight in der Berichterstattung
über Deutschlands Elite-Institute in Forschung, Lehre und Ausbildung.
Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Bernd Friedrich
zeigt die RWTH Aachen mit dem IME als Visitenkarte, was alles an
(technischen) Möglichkeiten und Chancen um wertvolle Rohstoffe
aus Abfall, z.B. verbrauchte Batterien usw. zu gewinnen, möglich ist.
Die Recyclingmetallurgie ist allerdings nur eines der Kernthemen
mit der sich die Publikation beschäftigt.

Auch Bereiche der
• Vakuummetallurgie
• Hydrometallurgie
• Elektrometallurgie sowie
• Nanometallurgie
werden ausführlich und allgemeinverständlich beschrieben.

Das IME ist Gründer des Aachener Kompetenzzentrums für
Ressourcentechnologie (AKR), dem weltweit einzigem Verbund
für industrienahe Spitzenforschung und Anwendung dieses
Hochtechnologiefeldes.

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro




IME – Institut für
Maschinenelemente
und Maschinengestaltung

Das Institut für Maschinenelemente und Maschinengestaltung (IME)
befasst sich seit 65 Jahren mit der Tribologie, der Antriebstechnik
sowie der Off-Highway-Antriebstechnik.

Am »IME« werden aktuelle Forschungsvorhaben aus einem breiten
Themengebiet bearbeitet. Die Schwerpunkte sind Maschinenelemente,
Antriebstechnik, Tribologie, Strukturanalyse, Maschinendynamik und
-Akustik. Zur Bearbeitung dieser Themen werden am Institut in enger
Zusammenarbeit mit der Industrie verschiedene Prüfstände betrieben.
Auch der Austausch mit anderen Forschungseinrichtungen weltweit
wird am »IME« praktiziert. Die Verbindung von Industrie und Forschung
bietet dem Institut für Maschinenelemente und Maschinengestaltung
(IME) ein weites Arbeitsfeld.


Der Lehrstuhlinhaber des »IME« Herr Prof. Dr.-Ing G. Jacobs hält
mit seinen Mitarbeitern intensiven Kontakt zur Industrie.
Fachübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Forschungsstätten
sorgen für einen weitreichenden Erfahrungsaustausch und führen
zu richtungsweisenden Produktverbesserungen und
Neuentwicklungen, wovon auch die Industrie profitieren kann.

In der Lehre findet in Vorlesungen und Übungen eine umfangreiche
Wissensvermittlung statt.

Im Einzelnen sind dies die Fächer:
• Maschinengestaltung
• Tribologie
• Maschinenakustik und dynamische Ursachen
• Messtechnisches Labor
• Dynamik und Energieeffizienz in der
  Schwerlastantriebstechnik
Eine vertiefende Ausbildung erfolgt im Rahmen von Studien, Diplom
und Doktorarbeiten.

Verteilerkreis:
• Als Begleitpublikation zu allen Veranstaltungen und Workshops
  des »IME« speziell zum Antriebstechnischen Kolloquium
  »ATK« 2015 (03. – 04. März 2015)
• Im Posteinzelversand an: Entwickler, Konstrukteure, Techniker,
  Ingenieure und Management in der Industrie
• Studierende der RWTH Aachen (alle technischen Fachbereiche)

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Elektromobilität aus Aachen – streetscooter


Die Mobilität der Zukunft stellt unsere Gesellschaft
vor große Herausforderungen: Die gewohnte Flexibilität
des Individualverkehrs soll aufrecht erhalten und einen
zunehmend größeren Kreis zugänglich gemacht werden,
während unsere Umwelt und die Resourcen geschont
werden müssen. Um diesen Herausforderungen zu
begegnen, kommt der Elektromobilität eine entscheidende
Rolle zu.

Unter Federführung des Aachener Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker
(Lehrstuhl für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinen-
labor – WZL – der RWTH Aachen) entsteht das Magazin rund
um die zukunftsweisende Thematik der E-Mobilität mit den
Thematiken:
• Antriebstechnologie
• Mobilität und gesellschaftlicher Wandel
• Herausforderung einer Serienproduktion
   von Lithium-Ionen-Batterien
• Ladeinfrastruktur und Netzintegration
• Elektrofahrzeuge – eine neue Herausforderung für Akustiker
• Materialien und Recycling
• Nachwuchs und Qualifizierung
• Forcierung einer breiten Markteinführung
• Weiteres Themenfeld: Akademischer Stellenmarkt
  im Zeichen des Ingenieurmangels

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro




RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Elektromobilität aus Aachen –
Zentrum für Elektromobilproduktion


In dem Hochglanzmagazin über das Zentrum für Elektromobilproduktion
publizieren folgende Prestige-Institute der RWTH Aachen
• das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) mit dem Lehrstuhl
  für Produktionsmanagement
• Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA)
• Institut für Elektrische Maschinen (IEM)
• Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF)

Neueste Erkenntnisse vor allem in der Angewandten E-Mobility
werden eindrucksvoll aufgezeigt. Entsprechend sind die
Themenschwerpunkte aufgestellt:
• Produktentwicklung, Testing und Vorserie
• Prototypenfertigung
• Anlagentechnik
• Aus- und Weiterbildung auf dem Sektor Elektromobilproduktion
  und vernetzte Produktion
• Karosseriebau und Fahrzeugmontage

Mit dem Zentrum für Elektromobilproduktion antwortet die
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen
auf die globalen Herausforderungen zu den Themenbereichen
Energie und Mobilität.

Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Inhaber des Lehrstuhls für
Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor
WZL der RWTH Aachen ist federführend für den Aufbau
des ZEP und bundesweit einer der angesehensten Experten
auf dem Gebiet der Elektromobilität.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro




RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Fertigungstechnik und Qualitätsmanagement


Qualität stellt für jedes Unternehmen ein wesentliches
Instrument zur Erhaltung und Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit dar. Die Qualität von Prozessen,
Produkten und Dienstleistungen ist maßgeblich für den
Erfolg eines Unternehmens am Markt verantwortlich.
Qualitätsmanagement erweist sich zunehmend nicht
mehr nur als Imagefaktor, sondern wird schlicht zu einer
Überlebensfrage, die bei allen Entscheidungen des
Managements zu berücksichtigen ist.

Die Anwendung der richtigen Methoden und Strategien
steigern die Effizienz und die Effektivität sämtlicher Prozesse
und somit die Wettbewerbs- und Innovationskraft
der Unternehmen. Zur Erhaltung und Steigerung
der eigenen Qualitätsziele begreifen daher immer mehr
Unternehmen das Qualitätsmanagement als Querschnittsfunktion,
die einen nachhaltigen Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat.

Dieser Erfolg setzt in starkem Maße die Beherrschung
von Produktionsprozessen und ein effizientes Management
aller Aufgaben der Prüfung voraus. Heutzutage übliche,
kurze Produkt- und Innovationszyklen bewirken, dass
produzierende Unternehmen immer anspruchsvollere
Prozesse in immer kürzerer Zeit beherrschen müssen.

Die Umsetzung verlangt die Kenntnis von Methoden, um die
Fähigkeit von Prozessen zu erfassen und zu verbessern.
Prozessorientierte Messtechnik liefert die notwendigen
Eingangsdaten, während statistische Methoden und
organisatorische Konzepte eine effektive Nutzung ermöglichen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Fertigungstechnologien und -prozesse


Der Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren
ist einer der vier Lehrstühle des weltweit renommierten
Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH.

Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Fritz Klocke
arbeiten hier 160 Mitarbeiter, darunter etwa 50 junge
Wissenschaftler, sowohl an Fragestellungen der
Grundlagenforschung, als auch an anwendungsorientierten
Projekten, deren Ergebnisse unmittelbar in die betriebliche
Praxis der Unternehmen einfließen.

Die Arbeitsbereiche erstrecken sich sowohl über die
Zerspannung mit geometrisch bestimmten Schneiden,
als auch mit geometrisch unbestimmten Schneiden.

Einen breiten Raum nehmen auch die Umformtechnik
und die abtragenden Bearbeitungsverfahren ein.
Sie werden ergänzt durch Arbeiten im Bereich der
Prozess- und Produktüberwachung.
In Lehrstuhl übergreifenden Forschungsarbeiten stehen
Fragestellungen der Getriebetechnik im Mittelpunkt.
In der Abteilung Prozesstechnologie des Fraunhofer-Instituts
für Produktionstechnologie IPT, die ebenfalls von
Herrn Professor Klocke geleitet wird, befassen sich rund
100 Mitarbeiter u. a. mit der Materialbearbeitung
mit Laserstrahl, mit Präzisions- und Ultrapräzisionsverfahren
sowie mit Prozesssimulation, Methoden und Werkzeugen
für die Technologieplanung und Produktgestaltung
sowie Virtual Reality.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Forschungsinstitut für Rationalisierung


Das FIR hat als Ausbildungsstätte für hochqualifizierte
Ingenieure und Betriebswirte die Aufgabe übernommen,
die Betriebsorganisation für das Unternehmen der Zukunft
systematisch zu entwickeln und gemeinsam mit den
Unternehmen exemplarisch umzusetzen.

Im Verbund mit den Partnern innerhalb und außerhalb
der Forschungsvereinigung werden Methoden und Werkzeuge
entworfen, die dem gemeinnützigen Auftrag folgend vor allem
auch kleinen und mittelständischen Unternehmen
zur Verfügung gestellt werden.

Im Verhältnis zwischen Praxis und Theorie wird sich an der Idee
der anwendungsbezogenen Forschung orientiert und die aktive
Mitgestaltung der Unternehmen gefördert. Die Forschungsergebnisse
werden branchen- und betriebsbezogen aufbereitet und fördern
den Transfer in die Unternehmen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Werkzeugmaschinenlabor (WZL) / Getriebekreis


Die Getriebeabteilung des Werkzeugmaschinenlabors (WZL)
an der RWTH Aachen ist europaweit die einzige Forschungsstelle,
welche die gesamte Prozesskette der Getriebe- und
Zahnradmesstechnik sowie das Einsatzverhalten von Getrieben
betrachtet und erforscht.

Das WZL hat einen sehr hohen Anteil zur Führungsposition
der deutschen Antriebstechnik geleistet und wird diesen
Beitrag weiterhin ausbauen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Aachen House of Production

Die Produktion industriell gefertigter Produkte in Hochlohnländern
wie Deutschland ist nach wie vor gefährdet. In der öffentlichen
Wahrnehmung sind viele industrielle Arbeitsplätze in Deutschland
von Abbau oder Verlagerung bedroht.

Dennoch gibt es auch heute viele Gegenbeispiele, in denen
Unternehmen durch ihre Produktion ihren Wettbewerb dominieren,
indem sie nicht nur ihre Nachteile in Faktorkosten (Lohn, Energie,
Abgaben) kompensieren, sondern durch synchronisierende
Integrativität Verschwendung minimieren und Adaptivität
an wechselnde Anforderungen in überlegener Form erreichen.

(Prof. Dr. Dipl.-Ing. Christian Brecher RWTH Aachen)
Die RWTH Aachen hat sich mit diesen Fragen intensiv befasst
und über den Exzellenzcluster »Integrative Produktionstechnik«
das Kompetenzzentrum »Aachen House of Integrative Technology«
eingerichtet, in dem sich die führenden Aachener Produktions-
techniker und Materialwissenschaftler zusammengeschlossen
haben, um gemeinsam mit namhaften Unternehmen aus der
produzierenden Industrie Antworten auf die Frage nach einer
nachhaltig wirtschaftlichen Produktion unter
Hochlohnlandrahmenbedingungen zu erarbeiten.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro







RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Institut für Kraftfahrzeuge (IKA)

Das Institut für Kraftfahrwesen an der RWTH Aachen
kann mit Stolz auf eine über 100-jährige Tradition in Forschung
und elitärer Ausbildung in fast allen Bereichen der
Fahrzeugtechnik zurückblicken.

Die intensiven Kontakte zu Industriebetrieben,
die umfangreichen Versuchseinrichtungen sowie die Instituts
– bzw. Fachübergreifende interdisziplinäre Arbeitsmethodik
helfen dabei, anspruchsvolle Probleme effizient und
praxisnah zu lösen. Entsprechend der hohen wirtschaftlichen
Bedeutung der Automobilindustrie sowie dem hervorragenden
Image der deutschen Automobile, das nach aktuellen
repräsentativen Befragungen weltweit eine Spitzenstellung
einnimmt, sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten
der Ingenieure mit Kenntnissen in der Fahrzeugtechnik
aussichtsreich und vielfältig: Einsatz in Forschung, Entwicklung,
Produktion und Vertrieb der Automobilindustrie sowie deren
Zulieferindustrie, Technischen Überwachungsvereinen,
staatlichen Einrichtungen, wie z.B. Hochschulen, Ministerien,
Bundeswehr, und kommunalen Verkehrsunternehmen.

In der Magazinreihe »Im Blickpunkt: Deutschlands Elite-Institute
in Forschung und Ausbildung« stellt der Institutsleiter,
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Gies mit seinem Mitarbeiterstab
ein Institut mit weltweiter Reputation vor.
Redaktionell beteiligt sind Professoren, Dozenten
und Oberingenieure der Bereiche: Fahrwerk • Karosserie
• Akustik • Verkehr • Antrieb • Elektronik


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro

 





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV)


»WISSENSCHAFT HAUTNAH« unter diesem Motto
ist das herausragende Ziel der Hochschule die Heranbildung
eines hochqualifizierten und verantwortungsbewussten
akademischen Nachwuchses für Wirtschaft, Gesellschaft
sowie Forschung und Lehre.

Seit seiner Gründung im Jahre 1950 steht das Institut
für Kunststoffverarbeitung für praxisorientierte Forschung,
Innovation und Technologietransfer.

Die besondere Stärke  des IKV liegt in der integrativen
Betrachtung der Produktentwicklung mit ihren Aspekten
Werkstoff, Konstruktion und Verarbeitung, dies in den Bereichen
Kunststoff und Kautschuk.

Träger ist eine Fördervereinigung, der heute 300 Unternehmen
aus der Kunststoffbranche weltweit angehören.
Die Mitglieder dieser Fördervereinigung nutzen die Zusammenarbeit
mit dem Institut, um so zu einem besonders frühen Zeitpunkt
von Neuentwicklungen profitieren zu können.

Leiter des Instituts und Geschäftsführer der Fördervereinigung
ist Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli.
Er ist gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls
für Kunststoffverarbeitung innerhalb der Fakultät
für Maschinenwesen der RWTH Aachen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Institut für Textiltechnik (ITA)

Der Umgang mit Textilien gehört zu den ältesten Kulturtechniken
der Menschheit. Die Textiltechnik ist immer eine besondere
Ingenieurwissenschaft gewesen. Die Erfindung des mechanischen
Webstuhls hat die Welt verändert und zusammen mit der
Dampfmaschine den Beginn der industriellen Revolution markiert.

Die globalen Folgen der Textilmaschinen zeigten sich schon
zu einer Zeit, als man den Begriff Globalisierung noch gar nicht
kannte. So alt wie diese Technik ist, so innovativ sind ihre heutigen
Methoden, Produkte und Verfahren. Möglich wird dies durch die
internationale Vernetzung des ITA, seine interdisziplinäre
Ausrichtung und vor allem durch seine enge Kooperation von
Exzellenz in Forschung und Lehre, das auch in der europäischen
Fachwelt ein Begriff ist.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in 4c: 2.950,- Euro
1/2 Seite in 4c: 1.695,- Euro





RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Maschinentechnik,
Steuerungstechnik, Automatisierung


Forschung und Lehre im Bereich des Lehrstuhls
für Werkzeugmaschinen umfassen die Berechnung
und Optimierung von Werkzeugmaschinen und
Handhabungssystemen sowie deren Komponenten,
die messtechnische Untersuchung und Beurteilung
von Produktionssystemen, die Antriebstechnik,
NC-, RC- und SPS-Steuerungen, Prozessüberwachung
und Maschinendiagnose, Mensch-Maschine-Interaktion,
Leittechnik und Automatisierung.

Hinzu kommen Getriebetechnik und Verzahnmaschinen.
Die Abteilung Maschinentechnik beschäftigt sich mit der
Berechnung und Optimierung des statisch, dynamischen
und thermischen Verhaltens von Werkzeugmaschinen
und Handhabungssystemen sowie deren Komponenten.

Darüber hinaus liegt der besondere Schwerpunkt auf der
messtechnischen Untersuchung und Beurteilung von
Werkzeugmaschinen.

Die Abteilung Steuerungstechnik und Automatisierung
ist Ansprechpartner für die Entwicklung von intelligenten
Komponenten und Systemen der Produktionsautomatisierung,
von der Antriebstechnik bis zum Leitstand.
Beide Abteilungen werden in dieser Fachpublikation
ausführlich vorgestellt und behandeln folgenden
Themenschwerpunkte:
• Antriebstechnik
• Engineering von Maschinen
• Robotertechnik
• NC-Steuerung/Technik
• Optimierung von Schleifprozessen
• Automatisierung

Das Magazin dokumentiert eindrucksvoll den Beitrag
der Institute zu einem nachhaltigen Forschungstransfer
zwischen Wissenschaft und Industrie.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro




RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Aachener Werkzeugbau Akademie


Drei Jahre nach der Eröffnung der Aachener Werkzeugbau
Akademie und rechtzeitig zur EUROMOLD 2014 – der Weltmesse
für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung,
präsentiert die WBA der RWTH Aachen mit dem Magazin
„EXCELLENCE IN PRODUCTION“ ein Publikations-Highlight
der besonderen Wertstellung: Redaktionell begleitet von
19 thematisch fokussierten Exzellenzclustern berichtet
die Aachener Elite-Schmiede über:

• Konstruktionstechnik des Maschinenbaus
• Integrative Produktionstechnik
• Georessourcen
• Sicherheitstechnik
• High-Tech Branche Werkzeugbau
• KFZ-Antriebsstränge
• Oberflächentechnik
• Umweltfreundliche, nachhaltige Energietechnik
• Logistik
• Hochleistungsmetalle & Aluminiumtechnik
• Faserverbundwerkstoffe
• Verbrennungsmotoren der Zukunft
• Schwerlastantriebstechnik
• Bio-Medizintechnik
• Spanlose Bearbeitung
• Automobilkommunikation
• Optische Technologien
• Kunststofftechnik
• Alternative Kraftstoffe und maßgeschneiderte
  chemische Produkte

Die Autoren sind sämtlich Institutsleiter(innen) die den
Demonstrationswerkzeugbau mit der gesamten Prozesskette
und Unterstützung durch die Institute und Cluster transparent
gestalten.






RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Produktionssystematik
und Produktionsmanagement





RWTH Aachen

Im Blickpunkt:
Verbrennungskraftmaschinen








RWTH Aachen

Im Blickpunkt: Werkzeugmaschinenlabor (WZL)







Fraunhofer-Institut IPT

Im Blickpunkt: Produktionstechnologie in Aachen

Kaum eine andere Publikationsreihe auf dem
Wissenschaftssektor hat in den letzten Jahren für mehr
positive Aufmerksamkeit in Politik, Wissenschaft
und Industrie gesorgt als die IWV-Publikationsreihe
über Deutschlands Elite-Hochschulen und
Wissenschaftsinstitute.

Das Deutschland sehr wohl über die besten Köpfe
zur Sicherung des Innovationsstandorts verfügt,
war bislang in dieser Deutlichkeit gar nicht – oder
nur teilweise – nachzulesen.

»Elligere« bedeutet im lateinischen schlicht
»auswählen, auserlesen«. Wer zu diesem Kreis
gehören möchte, muss zunächst vor allem bereit sein,
Höchstleistungen durch weit überdurchschnittliche
Leistungsbereitschaft zu erbringen. Solchen Leistungsträgern
aber muss in diesem Sinne auch ein elitäres Arbeits-
oder Forschungsumfeld geboten werden, dass sich nicht
nur an der Pflicht, am Durchschnitt oder den Tarifen
aufhalten muss und vor allem praxisnah tätig ist.

Das genannte Leistungsspektrum trifft in vollem Umfang
auf das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie (IPT),
Aachen, zu. Der Branchenfokus dieses dem Ziel und
Anspruch gerecht werdenden ELITE-Instituts reicht vom
Automobilbau und seinen Zulieferern, vor allem dem
Werkzeug- und Formenbau, über Luft- und Raumfahrt,
sowie die feinmechanische und optische Industrie
bis hin zum Werkzeugbau.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






Fraunhofer-Institut IWM

Im Blickpunkt: Werkstoffmechanik in Freiburg-Halle

In der etablierten Magazinreihe über elitäre Forschung
und Ausbildung an deutschen Hochschulen, Instituten
und Fachbereichen, setzt das Fraunhofer-Institut für
Werkstoffmechanik IWM mit seinen Standorten in Freiburg
und Halle ein Publikations-Highlight das noch lange
nach seiner Erscheinung Bestand haben wird.

»Schwung holen für die nächsten 35 Jahre« war das Motto
anlässlich der 35-Jahrfeier des Fraunhofer IWM im Mai 2006.
Dieses ist gleichsam Ansporn für die beiden Institutsleiter
Professor Dr. Peter Gumbsch und Professor Dr. Ralf Wehrsporn.

Dass dies gelingt, zeigt unter anderem die Verleihung
des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises an Institutsleiter
Professor Dr. Peter Gumbsch, der im Frühjahr 2007
fertiggestellte Institutsneubau in Halle oder der Aufbau
des dortigen Forschungszentrums für Silizium-Photovoltaik.
Werkstoffmechanik ist Katalysator für technologische
Entwicklungen in vielen Industriezweigen.
Als seit Jahren wirtschaftlich und wissenschaftlich
expandierendes Forschungsinstitut hilft das
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM seinen
Auftraggebern technische Bauteile und Systeme sicherer,
zuverlässiger und langlebiger zu machen.

Die Kernkompetenzen des Fraunhofer IWM
sind Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung,
Werkstoffmodellierung und Simulation sowie
Grenzflächen- und Oberflächentechnologie.

Das Magazin stellt anhand vieler Beispiele vor, wie diese
zur Herstellbarkeit neuer Produkte, der Einführung neuer
Materialien und der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren
beitragen. Diese Transparenz soll die industriellen
und wissenschaftlichen Projektpartner des Fraunhofer IWM
informieren und potenziellen Kooperationspartner die
Leistungsfähigkeit der Werkstoffmechanik in allen Bereichen,
in denen Bauteile während der Herstellung oder im Einsatz
besonderen Belastungen ausgesetzt sind,
aufzeigen:
• Maschinen- und Anlagenbau
• Fahrzeugtechnik und deren Zulieferer
• Werkstoff- und Halbzeughersteller
• Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik
• Photovoltaik
• Bio- und Medizintechnik
• Glas, Optik
• Polymertechnik

Das Magazin dokumentiert eindrucksvoll den Beitrag
des Instituts zu einem nachhaltigen Forschungstransfer
zwischen Wissenschaft und Industrie.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.950,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.650,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






Fraunhofer-Institut IWS

Im Blickpunkt:
Werkstoff- und Strahltechnik in Dresden


In der etablierten Magazinreihe über elitäre Forschung
und Ausbildung an deutschen Hochschulen, Instituten
und Fachbereichen, setzt das Fraunhofer-Institut für
Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) mit Standort in
Dresden ein weiteres Publikations-Highlight das noch
lange nach seiner Erscheinung Bestand haben wird.

Das Fraunhofer IWS in Dresden betreibt
anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung
auf den Gebieten der Laser- und Oberflächentechnik,
wobei auch produktionstechnische Aspekte
berücksichtigt werden.

Die vielfältigen Technologiedienstleistungen
des Fraunhofer IWS sind für die verschiedensten
Bereiche der Wirtschaft interessant, insbesondere
für die Branchen:
Automobilindustrie,
Mikroelektronikindustrie/Halbleiterindustrie,
Beschichtungsindustrie, Natursteinindustrie,
Druckindustrie, Optische Industrie,
Flugzeugindustrie/Raumfahrtindustrie,
Papierverarbeitende Industrie/
Verpackungsindustrie,
Lebensmittelverarbeitende Industrie,
Solarindustrie, Maschinenbau, Textilindustrie
Medizinische Industrie/Medizintechnik
Werkzeug- und Formenbau

Aufgrund einer Kooperationsvereinbarung
zwischen der TU Dresden und dem Fraunhofer IWS
sind der Lehrstuhl für Laser- und Oberflächentechnik
(Prof. Beyer) und das IWS miteinander verbunden.
Eine Reihe von Mitarbeitern des Lehrstuhls arbeitet
in einer Vielzahl von Projekten eng mit den
IWS-Mitarbeitern zusammen.

Dabei werden in der Regel die Forschungs-
und Grundlagenarbeiten an der TU und die
anwendungsbezogenen Verfahrensentwicklungen
und systemtechnischen Arbeiten am IWS durchgeführt.

Das Dokumentationsmagazin fügt sich nahtlos in die
Magazinreihe IM BLICKPUNKT: Deutschlands Elite-Institute
in Forschung und Ausbildung ein und wird auch innerhalb
dieser exclusiven Magazinreihe einen herausragenden Platz
einnehmen.


Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro






ISF - Das Elite-Institut

Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik
an der RWTH Aachen

Das Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der
RWTH Aachen befasst sich seit über 60 Jahren mit modernen
Schweißtechnologien.

Schwerpunkte sind die grundlegende Prozessanalyse und die
Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse in die Weiter-
und Neuentwicklung von Schweißtechnologien, besonders
hinsichtlich Leistungssteigerung und Verbesserung der
Wirtschaftlichkeit. Hierbei werden der Gütesicherung während
der Fertigung durch Prozessüberwachung und Prozesssteuerung
sowie dem Werkstoffverhalten gleich hohe Stellenwerte
zugeschrieben. Mit rationellen schweißtechnischen Fertigungs-
methoden werden die heutigen hohen Qualitäts- und
Sicherheitsanforderungen an geschweißte Bauteile erfüllt.

Darüber hinaus ist das ISF, das seit 2007 von
Prof. Dr.-Ing. Uwe Reisgen geleitet wird, Partner der Industrie
in Forschungsvorhaben mit Einzelfirmen oder Gruppen von
Industriefirmen. Der Technologietransfer wird durch die IHK,
die Handwerkskammer und andere regionale Institutionen
unterstützt. Durch Forschungskooperationen und den
Austausch von Wissenschaftlern erhält die Forschungsarbeit
ständig neue Impulse.

Die Mitarbeiter des Instituts bringen ihr Fachwissen in den
Arbeitsgruppen nationaler und internationaler Fachverbände
(DVS, VDI, VdEH, IIW etc.) ein.

Forschungsgebiete:
• Festkörperschweißen & Löten
• Klebtechnik
• Lichtbogenschweißen
• Mikrofügen
• Robotik & Sensorik
• Simulation
• Strahlschweißen
• Widerstandsschweißen

Anzeigenschaltung in der DIN A4 Publikation:
1/1 Seite in s/w: 2.490,- Euro
1/2 Seite in s/w: 1.450,- Euro

Farbzuschlag pro Farbe:
Euroskala 300,- Euro, HKS/Pantone 450,- Euro



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unter 06206 9390 oder Sie senden Ihre Anfrage an info@alphapublic.de. Wir werden diese umgehend bearbeiten.
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